Gottes Tun und Sein

Hier täglich Bilder und Texte dazu

19.07.

Notausgang

Alte Feuertreppe mit Schatten an einem alten Herrenhaus:

Gott selbst ist manchmal der Notausgang für Menschen.

18.07.

Feuer

Brennnender Himmel an einem Sommerabend im Allgäu:

Gott ist auch Feuer. Und manchmal macht er den Menschen Feuer unter dem Hintern.

17.07.

Technik

An der Elbe vor Hamburg:

Gott hat den kleinen Menschen zu technischen Großtaten begabt.

16.07.

Botschaft

Alte Botschaft und neuer Sender:

Gott hat keinerlei Scheu vor neuesten Medien, um die Botschaft seiner Liebe zu verbreiten.

15.07.

Schweigen

Ein jüdischer Friedhof bei einem deutschen Ort, in dem ebenfalls jüdische Menschen und jüdisches Leben völlig ausgelöscht wurden:

Manchmal schweigt Gott mehr als schmerzhaft.

14.07.

Kirchtürme

Eine Art Kirchenfenster mit Kirchtürmen aus dem Norden und Süden des Landes:

Gott führt uns auch mit Kirchtürmen bildlich vor Augen, dass letztlich der Glaube der Christen recht variantenreich sein kann.

13.07.

Freude

Eine kleine junge Leistungsgemeinschaft:

Gott schenkt auch Leistungsfreude.

12.07.

Spiegelung

Rote Fenster mit Blau drin – auch auf dem Auto:

Gott setzt häufiger Spiegelung ein – und das auch so: Unsere gute oder schlechte Laune spiegelt sich dann im Gesicht unseres Gegenübers wider.

11.07.

Schöpfung

Mecklenburger Seenplatte:

Gott hat auchPflanzen geschaffen, die zugleich im Wasser und in der Luft zu Hause sind.

10.07.

Erlebnis

Genussvolles Wassererlebnis in der Elbe:

Gott hat dem Menschen viel Kreativität gegeben, um für etwas Genuss zu sorgen.

08.07.

Panorama

Alpenpanorama:

Gott will seine Menschen manchmal mit großartiger Schöpfung beeindrucken.

08.07.

Schönheit

In der Rhön ist es schön:

Gott liebt und schenkt Schönheit.

07.07.

Herz

Links unten Erzengel Michael mit Speer und Seelenwaage und rechts eine prachtvolle Kirche:

Gott sieht immmer aufs Herz und nicht auf äußere Pracht.

06.07.

Leistung

Eine künstlerische Erinnerung an die historische Landwirtschaft in Isny:

Gott erinnert uns manchmal dezent an die Leistungen unserer Vorfahren.

05.07.

Abschied

Historische Häuser in Lübeck: Ganz oben noch von der Abendsonne rotgolden beschienen:

Gott lässt manchmal das Licht sich rotgolden von den Menschen verabschieden.

04.07.

Anpassung

Bäume oben auf einem Kreidefelsen versuchen sich mit ihrem Wurzelwerk vor einem Absturz zu retten:

Gott hat seiner Schöpfung teilweise eine verblüffende Anpassungsfähigkeit gegeben.

03.07.

Design

in Ostseebad. Und einige Köpfe von Schwimmern im Meer:

Gott hat Menschen den Willen und die Kreativität für bemerkenswertes Design gegeben.

02.07.

Grandioses

In den Rocky Mountains:

Gott hat Grandioses geschaffen und ebenso völlig Unauffälliges.

01.07.

Dämmerung

Abenddämmerung in den Rocky Mountains:

Gott knipst mit einer malerischen Abenddämmerung das Tageslicht aus.

30.06.

Erleben

Ausflug an die Steilküste mit Blick über das Meer tief unten:

Gott schenkt immer wieder besonderes Erleben und besondere Freude.

29.06.

Licht

Ein durch die Sonne hervorgehobener Basaltkegel mit der Burgruine Staufen oben drauf:

Manchmal rückt Gott Dinge in ein besonderes Licht.

28.06.

Fenster

Später Sommerabend. Auch mit Blick in den Himmeldurch ein kleines Fenster im Tor:

Manchmal öffnet Gott ein kleines Fenster in den Himmel.

27.06.

Durchblick

Blick auf den Belchen im Schwarzwald:

Manchmal öffnet Gott einen überraschenden Durchblick.

26.06.

Rundschliff

Ein Findling unten vor der Steilküste im Meer: Ein kleines Stück Fels von der Eiszeit rundgeschliffen:

Gott kann Steine und Menschen rundschleifen.

25.06.

Gegenlicht

Eine Menge Seerosenblätter im Gegenlicht:

Gott kann manchmal mit blendendem Gegenlicht die Dinge drastisch verändern.

24.06.

Kreativität

Mit etwas Geduld kommt noch jede Taube beim Trinken an die Reihe:

Gott hat auch viele Tiere mit bemerkenswerter Kreativität ausgestattet.

23.06.

Licht

Kirchenbänke in himmlischem Licht:

Gott freut sich über jede Kirche und auch über alle Bänke darin, die dazu einladen, sich vor Gott ein Stück niederzulassen.

22.06.

Schätze

Eine große Sandgrube:

Gott hat die Welt mit vielen Schätzen gesegnet. Aber er möchte, dass wir rücksichtsvoll und dankbar damit umgehen.

21.06.

Spiegelungen

Wilde und verwirrende Spiegelungen von Hausfenstern auf Autoblech und Autoscheiben:

Die ganze Welt ist letztlich so etwas wie ein Spiegel Gottes.

20.06.

Ernte

Blick vom Schwarzwald über frisch gemähte Wiesen bis hin zu den Vogesen ganz in der Ferne:

Gott schenkt dem Menschen, dass er immer wieder mal ernten kann.

19.06.

Gewaltige Größe

Menschen auf dem schmalen Strand vor einem hohen Kreidefelsen auf Rügen:

Manchmal will Gott uns ein wenig mit gewaltiger Natur nahebringen, welch gewaltige Größe er selbst hat.

18.06.

Wand

Ein kleiner Teil der sogenannten Steinwand in der Rhön:

So manche Wand, gegen die uns Gott laufen lässt, ist unverrückbar.

17.06.

Ruhe

Nach getaner Arbeit ist gut Ruhen:

Gott schenkt gern Ruhezeiten.

16.07.

Glanz

Ein Eingang zu einem alten Haus, der schon länger nicht mehr genutzt wurde:

Gott gibt manchmal dem Alten gern neuen Glanz.

15.06.

Ernte

Wiesen am Berghang im Schwarzwald. Die meisten sind jetzt das erste Mal gemäht:

Gott schenkt dem Menschen, dass er immer wieder mal ernten kann.

14.06.

Schatten

Historische Häuser in Lübeck am frühen Abend:

Gott schenkt Schatten, weil sie dem Leben mehr Tiefe geben.

13.06.

Härte und Weichheit

Wildes Gewässer in Kanada:

Gott zeigt mit Härte und Weichheit bei Fels und Wasser: Wie sich Liebe auf Dauer gegen härteste Widerstände durchsetzen kann.

12.06.

Weitsicht

Ostsee-Idylle am mecklenburgischen Ufer:

Gott schenkt immer mal wieder Weitsicht.

11.06.

Knall

Der Mohn mit großen zarten Blütenbättern in knalliger Farbe:

Auch bei Gott muss es manchmal knallen.

10.06.

Menge

Eine purpurne Population: Eine Menge von Fingerhüten

Gott liebt Auftritte von Einzelnen, aber er braucht auch große Mengen.

09.06.

Gotteslob

Marienkirche in Lübeck: Ein wohlgeformtes Gebirge aus Backstein mit zwei steilen Berggipfeln:

Gott mag es, wenn Menschen sich zu besonderen Formen des Gotteslobs aufschwingen. Und sie gewinnen dabei auch immer wieder selbst etwas.

08.06.

Kostbarkeiten

Helm-Knabenkraut: Jetzt blüht diese Orchidee an wenigen und ziemlich heimlichen Standorten:

Gott macht manche Dinge ziemlich selten, damit der Mensch diese Teile seiner Schöpfung zu schätzen lernt und als kostbar erleben kann.

07.06.

Vorrat

Historische Speicher in Lübeck

Gott hat den Eichhörnchen und Eichelhähern den Instinkt und das Gedächtnis gegeben, Eicheln als Vorrat zu verstecken und wiederzufinden. Den Menschen hat er die Kreativität geschenkt, sich verschiedenste Vorratslager und Vorratsbehälter auszudenken und zu nutzen.

06.06.

Sommer

Eine Sommerwiese mit Ausblick:

Gott schenkt immer wieder Freudenzeiten.

05.06.

Vortasten

Sich Vortasten ins noch kühle Watt:

Sich immer mehr zu Gott vortasten.

04.06.

Die Alten

Die alte Buche ist dieses Jahr auch wieder ergrünt:

Gott liebt das Alte und die Alten.

03.05

Leere

Leere Blumentöpfe auf einer Wiese voller Blüten:

Gott liebt menschliche Leere, wenn er sie füllen kann.

02.06.

Besinnlichkeit

Viel Besinnlichkeit beim Blick auf dieses Wasser:

Gott schenkt immer wieder besinnliche Zeiten.

01.06.

Fehler

Als das Wasser hier leise stieg wie ab und an, wurde versäumt, die Wäsche rechtzeitig abzunehmen:

Gott schützt nicht unbedingt vor Fehlern.

31.05.

Hoch hinaus

Menschen oben auf dem alten Leuchtturm von Travemünde. Dahinter das Hochhaus am Strand:

Der Mensch will immer wieder ganz hoch hinaus. Aber Gott kann er so nie erreichen, sondern Gott muss sich immer neu zu ihm hinunterbeugen.

30.05.

Schöpfung

Rotblätterige Buche mit weißem wildem Kerbel:

Gott mischt seine Zutaten bei der Schöpfung manchmal in berauschender Weise.

29.05.

Staunen

Menschen auf Pferdewagen im Watt:

Gott schenkt des Menschen immer wieder Erlebnisse zum Staunen in seiner Schöpfung – manchmal auch barfuß.

28.05.

Aufblühen

Weiße Wellen von blühendem Wiesen-Kerbel:

Gott schenkt Menschen immer wieder mal ein kleines oder größeres Aufblühen.

27.05.

Lebendigkeit

Quicklebendiger Nachwuchs ist da! Kleine Entenküken:

Gott erneuert ständig das Leben.

26.05.

Dunkel

Schwarzwald mit fast schwarzen Wolken:

Gott schickt immer wieder mal Licht ins Dunkel.

25.05.

Wolken

Im Mai tief hängende Wolken über dem Schwarzwald und über den dort grasenden Kühen:

Gott schenkt ab und an auch ein paar Lücken in den Wolken, die vielleicht gerade tief über dem Leben hängen.

24.05.

Menschen

Unten reale Menschen und oben künstlerische Figuren:

Gott lässt die kleinen Menschen manchmal riesige Werke erschaffen.

23.05.

Vorfreude

Der Sommer kann kommen:

Gott sorgt auch für so manche Vorfreude.

22.05.

Geschenke

In höheren Lagen schiebt der gelbe Enzian energisch seine großen Blätter aus dem Boden. Er schenkt aromatisch-bitteren Enzianschnaps, der die Verdauung fördert.

Gott hat in der Natur überall Geschenke für die Menschen versteckt.

21.05.

Ausblick

Blick im Mai auf den Schwarzwald. Mit grünen Buchen und fast schwarzen Tannen:

Gott schenkt uns immer wie mal erhebende Ausblicke.

20.05.

Andacht

Blick auf den Sonnenuntergang und die Marienkirche in Lübeck. Ein Stück Andacht – nicht in der Kirche sondern davor:

Ein Stück Andacht nicht in der Kirche sondern davor.

19.05.

Zu Pfingsten

Eine Kirche, die sich fast wie mit kleinen Fügeln aufwärts schwingt zur Ehre Gottes: Die gotische Marienkirche in Lübeck. Rechts und links die Ansätze der Streben, die innen das Kirchenschiff stabilisieren.

18.05.

Schöpfungswerkstatt

Hahnenfuß auf einer Wiese im Abendlicht:

Wieder etwas aus Gottes Schöpfungswerkstatt.

17.05.

Konservieren und Renovieren

An der Marienkirche in Lübeck: Altbauten und Neubauten

Gott mag beides: Konservieren und Renovieren. Wenn es hilfreich ist.

16.05.

Menschen

Feierabend vor dem mittelalterlichen Heilig-Geist-Hospital in Lübeck:

Gott möchte, dass der Mensch ab und an zur Besinnung kommt.

15.06.

Wachstum

Abendlicher Mairegen an den Alpen:

Gottes Wachstumsförderer: Sonne und Regen – auch bei den Menschen.

14.05.

Ausblick

Blick vom Schwarzwald übers Rheintal bis zu den Vogesen:

Gott schenkt uns manchmal Ausblicke, die etwas Himmlisches haben.

13.05.

Schöpfungswerkstatt

Blühender Storchschnabel:

Noch etwas aus Gottes Schöpfungswerkstatt.

12.05.

Lächeln

Die lächelnde Löwin im Lübecker Dom. Seit ihrer Entstehung vor etwa 900 Jahren hat sie sich schon durch neun Jahrhunderte gelächelt.

Gott lächelt – trotz allem – den Menschen in seiner Schöpfung durch alle Jahrhunderte und Jahrtausende unentwegt zu.

11.05.

Schönheit

Im Wald ein weißes Gewebe aus Waldmeisterblüten:

Gott verziert seine Schöpfung immer wieder mit Schönheit.

10.05.

Variation

Gelbe wilde Vielchen, die in höheren Gebirgslagen vorkommen.

Gott liebt immer wieder mal neue Variationen.

09.05.

Fingerzeig

Zu Himmelfahrt: Kirchliche Finger, die gen Himmel zeigen:

Gott schenkt immer wieder Dinge, Situationen und Menschen, die auf ihn zeigen.

08.05.

Spiegelung

Altes großes Segelschiff spiegelt sich mit Masten und Rahen in seinem Element, dem Wasser:

Gott lässt die Menschen sich ein Stück selbst spiegeln und erkennen in den Reaktionen ihrer Mitmenschen.

07.05.

Alter

Allee aus über 200 Jahre alten Linden:

Gott gibt gern einmal alten Bäumen etwas Majestätisches. Und alten Menschen gibt er das manchmal auch.

06.05.

Schatten

Keine Fußspuren, doch Schattenspuren von Menschen in der Einkaufsstraße:

Gott erinnert mit Schatten gerade bei hellem Licht an die dunkle Seite des Lebens.

05.05.

Renovierung

Große Kirchenrenovierung vor den Augen eines stillen Zuschauers. In Lübeck.

Auch das Bild von Gott braucht ab und an behutsame Renovierung.

04.05.

Wachstum

Junger maigrüner Buchenwald auf kargem steinigem Boden:

Gott schenkt Wachstum auch auf steinigem Boden.

03.05.

Gaben

Beneidet hier der schlaue Fuchs die weise Eule?

Gott hat die Gaben der Menschen bewusst unterschiedlich verteilt.

02.05.

Reichtum

Überbordende Blütenfülle aus Löwenzahn und Hahnenfuß im Allgäu:

Manchmal macht Gott den Menschen seinen ganzen Reichtum sichtbar.

01.05.

Sonne und Wolken

Im Frühling Blick auf den Belchen im Schwarzwald

Gott schenkt immer wieder Sonne und ebenso immer wieder Wolken.

30.04.

Samen

Hahnenfuß und abgeblühter Löwenzahn, dessen Samen beim nächsten Windstoß wie kleine Fallschirme davonfliegen werden:

Gott gibt zu so mancher schöner Blüte auch noch bemerkenswerten Samen dazu.

29.04.

Undurchschaubarkeit

Ein Stückchen Dschungel aus altem Efeugrün und jungem Maigrün in Büschen und Bäumen.

Gott ist immer undurchschaubar – bis auf wenige Momente.

28.04.

Schatten

Frisches Maigrün dank Frühlingswärme im Allgäu. Zugleich auf den höheren Bergen noch Winterkälte:

Gott lässt den Menschen immer wieder zwischen Gegensätzen leben. Insbesondere auch auf der obersten Erdkruste zwischen Eiseskälte des Weltalls und heißester Glut im Erdinneren.

27.04.

Schatten

Die Schatten lassen die Blütenfülle besonders hervortreten:

Gott hat die Schatten geschaffen, damit das Licht deutlich hervortreten kann.

26.04.

Verantwortung

Gut sortierte Suchtmittel mit einem Gestühl davor, das guten Halt geben kann …..

Gott scheut nicht davor zurück, den Menschen auch Suchtmittel zugänglich zu machen und sie ihnen in ihre eigene Verantwortung zu geben.

25.04

Aufwärts

Blühende Wiese mit Hütten und dazu ein frisch ergrünter Wald im Allgäu:

Gott lässt es oft aufwärts gehen. Aber es geht auch mit ihm hinab.

24.04.

Blüte

Sehr alter Apfelbaum in voller Blüte:

Gott schenkt auch manchen Menschen im Alter noch einmal eine besondere Blüte.

23.04.

Verheißung

Frühling im Allgäu. Und der Himmel spiegelt sich im Fluss:

Gott schenkt immer wieder mal Verheißung.

22.04.

Freude

Blühende Apfelbäume im Abendlicht:

Gott hat Freude, wenn Menschen seine Schöpfung genießen. Und auch wenn sie sich nur durch Fotos davon erfreuen lassen.

21.04.

Freude

Wiese mit blühenden Apfelbäumen im Morgenlicht:

Gott freut es, wenn sich die Menschen an seiner Schöpfung freuen.

20.04.

Alter

Uralter Apfelbaum mit spärlicher Blüte:

Gott schenkt Blüte und Frucht auch noch bis ins hohe Alter.

19.04.

Schöpfungswerkstatt

Sumpfdotterblumen:

Aus Gottes Schöpfungswerkstatt.

18.04.

Verwandlung

Ein Buchenwald in frischem Maigrün:

Gott liebt Verwandlung.

17.04.

Zartes

Eine noch zarte und dekorative Pflanzengesellschaft an einer Quelle:

Gott mag Zartes und Zärtlichkeit.

16.04.

Paradies

Ein kleines blühendes Paradies:

Manchmal schafft Gott hier und da etwas geradezu Paradiesisches.

15.04.

Verrückt

Steil himmelwärts aufblühende oberste Apfelbaumzweige:

Manches, was Gott tut, ist verrückt und zugleich schön.

14.04.

Verschwenderisch

Naturschutzgebiet Berghauser Matten: Seine Obstbäume in voller Blüte:

Gott ist manchmal einfach verschwenderisch.

13.04.

Mahnmale

Ein Kirschbaum, der nach seiner Dienstzeit jetzt pittoresk verendet.

Gottes heimliche Mahnmale: Tote Bäume

12.04.

Tod

Schon dreiviertel toter Kirschbaum mit noch einmal einem kurzen Schub Leben:

Gott hat auch den Tod geschaffen.

11.04.

Fülle

Die Fülle des Lebens: Ein über und über blühender Kirschbaum:

Manchmal schenkt Gott überbordende Fülle.

10.04.

Sorgfalt

Es ist Veilchenzeit:

Gott verwendet auch für das Winzige viel Schöpfungssorgfalt.

09.04.

Befreiung

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick (Goethe)

Gott kann von so manchem Eis und so mancher Starre befreien.

08.04.

Leben

Pralles Leben in Gestalt von Kirschblüten vor dunklem Wald:

Gott schenkt Licht und Schatten.

07.04.

Schöpfung

Ein Kirchlein und Kirschblüten. Eine kleine Schöpfung des Menschen für den Schöpfer der ganz großen Schöpfung:

Gott hat dem Menschen den Willen und die Macht gegeben, Gottes Schöpfung ein wenig mitzugestalten.

06.04.

Vielfalt

Ein Buschwindröschen von Veilchen umkränzt:

Gott mag Einfalt ebenso wie Vielfalt.

05.04.

Freude

Himmelhoch aufschäumende Schlehenblüten:

Gott freut sich mit uns an jeder Blüte. Im Frühling.

04.04.

Feier

Schlehenblüten im Hochzeitskleid:

Gott krönt und feiert seine Schöpfung mit Blüten.

03.04.

Abend

Abendlicher Blick vom Schwarzwald in die Rheinebene.

Gott hat den Abend geschaffen, damit der Mensch mal zur Ruhe und vielleicht auch zur Besinnung kommt.

02.04.

Erwartung

In Erwartung warmer frühlingshafter Tage:

Von Gott dürfen wir – zumindest auf Dauer gesehen – ganz viel erwarten.

01.04.

Zeit

In den Alpen noch Schnee:

Alles hat seine Zeit (Prediger 3,1)

31.03.

Ostern

Zum Ostermorgen: Kirschblüte jetzt um die Berghauser Kapelle herum. Ein Kleinod mit Rokoko-Innenausstattung und angebauter Eremitage. Wird liebend gern für Hochzeiten genutzt.

2012 kam Jesus hier im Film „Jesus liebt mich“ für kurze Zeit auf die Erde zurück.

30.03.

Prächtiger Ausblick

Zu Karsamstag: Ein Aussichtspunkt mit Kreuz und prächtigem Ausblick.Mit seiner Kreuzigung hat Jesus den Christen einen prächtigen Ausblick für ihre Zukunft ermöglicht.

29.03.

Finsternis

Zu Karfreitag: Ein dunkles Geschehen am Himmel, das im Hintergrund aber ganz viel Licht hat:

Um zwölf Uhr mittags verfinsterte sich der Himmel über dem ganzen Land. (Mat27,45)

28.03.

Bedeutung

Zu Gründonnerstag: Ein eindrücklich entflammter orangener Abend:

Für Gott ein Abend von großer Bedeutung und verhaltener Freude.

27.03.

Aufstieg und Abstieg

Aufstieg oder Abstieg?

In Gottes Welt kann ein Abstieg ein Aufstieg sein.

26.03.

Vorfreude

Volle Märzsonne im Wald. Grün zeigt sich noch nicht. Aber Vorfreude darauf ist schon da.

Gott freut es, wenn wir Vorfreude auskosten.

25.03.

Feuer

Himmelsfeuer mit Ausstrahlung:

Ist Gott Feuer? Zumindest dann, wenn er Menschen zu einem Akt der Liebe anfeuert.

24.03

Unwissenheit

Und über dem Nebel viel Licht:

Wenn Gott die Nebel der Unwissenheit sich lichten lässt, kann Erstaunliches zu Tage treten.

23.03.

Sonne

Gedränge bei den Gänseblümchen: Alle wollen an die Sonne.

Alle Menschen wollen an die Sonne. Und Gott will gern ihre Sonne sein, wenn sie auch mal Wolken und Schatten akzeptieren.

22.03.

Fenster

Fenster eines alten Klosters, aus dem der Abt direkt auf den Rhein darunter blicken konnte.

Manchmal schenkt Gott so etwas sie ein kleines direktes Fenster zum Himmel.

21.03.

Ungewissheit

Vorne Klarheit, dahinter Nebel und darunter der Bodensee:

Gott gibt immer wieder Nebel und Ungewissheit. Damit der Mensch Vertrauen auf ihn üben kann.

20.03.

Sterne

Zum astronomischen Frühlingsanfang: Buschwindröschen wie vom Himmel herabgefallene SterneManchmal holt uns Gott sogar Sterne von Himmel herunter.

19.03.

Fülle

Blütenschaum: Wilde Mirabelle mit kleinen roten Blütenkelchen.

Gott segnet manchmal mit überwältigender Fülle.

18.03.

Fruchtbarkeit

Aufatmende Frühlingslandschaft mit Spaziergängern darin:

Gott gibt gerne seinen fruchtbaren Segen. Wenn er darum gebeten wird.

17.03.

Verheißung

Frühjahrsspaziergang in verheißungsvollen, weinseligen Gefilden:Gott ist im Angebot seiner Verheißungen unglaublich variantenreich.

16.03.

Gerüste

Auch im März können Bäume schon grün sein: Wenn sie dem winterharten Efeu ein gutes Klettergerüst bieten.

Gott stellt gern mal hilfreiche Gerüste bereit. Wenn sie besonderen Entfaltungsspielraum anbieten.

14.03.

Schlüssel

Die Schlüsselbumen sind jetzt da! Sie schließen den Himmel für den Frühling auf.

Gott ist der große Schlüssel für alle Geheimnisse der Welt.

13.03.

Lebendigkeit

Neues Leben ist da! Und wird von quicklebendigen Lämmern mit ausgelassenen Hüpfern gefeiert:

Gott ist auch ein quicklebendiger Gott.

12.03.

Durchstehen

Die uralte Buche ist auch durch diesen Winter gut und unbeschadet gekommen:Gott lässt uns manchmal mehr durchstehen, als uns bis dahin vorstellbar war. Und zwar unbeschadet.

11.03.

Weitblick

Vorn letzter Schnee an den Waldrändern des Schwarzwalds. Dahinter der Schnee in den Alpen:

Manchmal schenkt Gott Weitblick mit besonderer Offenbarung.

10.03.

Freude

Früher Märzmorgen im Allgäu:Gott kann Sonntagsfreude schenken.

09.03.

Licht und Schatten

Licht und Schatten auf einem „Zebra-Weg“. Solange das Blätterdach im Frühjahr noch nicht geschlossen ist:Gott lässt immer wieder mal Licht und mal Schatten auf den Lebensweg der Menschen fallen.

08.03.

Ausblick

Durchblick und Ausblick auf noch schneebedeckte Berge in den Alpen.Ab und an erinnert uns Gott mit einen himmlischen Ausblick an das Ende des Lebens.

07.03.

Botschaften

Eine stolze Nieswurz als Frühlingsbote im noch kahlen Wald.

Gott schickt Botschaften seiner Liebe in Form von allem Schönen.

06.03.

Sonne

Morgensonne flutet den Wald.

Gott ist Licht. Im Kosmos, in der Natur und im Herzen.

05.03.

Freude

Der Blütenschaum der wilden Mirabellen.

Gott schickt Freude in die Landschaft: Wenn jetzt die über und über blühenden Büsche und Bäumchen der wilden Mirabelle die Gegend als weiße Schaumtupfer aufhübschen.

04.03.

Engel

Ein abendliches Baumgespenst:

Gott schickt keine Gespenster, sondern Engel.

03.03.

Sehnsucht

Eine Landschaft, die Sehnsucht wecken kann:

Gott gibt dem Menschen immer wieder mal Sehnsucht nach Sinn und auch nach einer höheren Macht.

Gott hat Sehnsucht nach der Liebe der Menschen. Aber er kann die Menschen zugleich mit unendlicher Geduld langsam in seine Liebe hineinwachsen lassen. Ein Stück dahin kann „erlebnisorientierte Glaubenspflege“ führen.

02.03.

Wunden

Noch unbeblätterte Bäume. Sie zeigen die Wunden und Narben ihres Lebens vor.ott heilt irgendwann alle Wunden. Und er erneuert sogar am Ende wunderbar das ganze Leben.

01.03.

Schutz

Ein Stadttor sonnt sich in der frühen Märzsonne. Früher schützte es mal. Jetzt ist es im wohlverdienten Ruhestand.

Früher gab Gott den Menschen Mauern um die Stadt gegen Feinde. Heute gibt er ihnen Firewalls für ihre Geräte gegen Hacker im eigenen Heim.

29.02.

Hoffnung

Frühe Frühlingsboten bringen Hoffnung. Die kleinen Sonnen des Huflattich:

Gottes probates Mittel gegen allzu viel Trübsinn: Hoffnung.

28.02.

Abschied

Zwar noch Schnee in den Höhenlagen. Aber doch schon Abschied vom Winter.

Gott erzwingt immer wieder mal Abschiede. Aber er beschenkt dann auch wieder mit Ankünften.

27.02.

Eile

Eiliger letzter Winterspaziergang in einer Höhenlage:

Gott ist mit den Eiligen und mit den Trödlern.

26.20.

Verheißung

Frühes Frühjahr im Schwarzwald:

Gott schickt immer wieder Licht als neue Verheißung.

25.02.

Ruhe

Wenn ein Sonntag zur Neige geht:

Und Gott ruhte am siebten Tag.

24.02.

Erwachsen sein

Bäume, die darauf warten, endlich erwachsen zu werden.

Gott muss manchmal Menschen dahin schieben, endlich erwachsen zu werden.

23.02.

Speicher

Alte Speicherhäuser in Lübeck:

Ohne unsere ausdrückliche Genehmigung: Gott speichert alles über uns …..

22.02.

Warten

Die Sonne lässt auf sich warten.

Gott lässt manchmal auf sich warten.

21.02.

Licht und Schatten

Schwarzwald im Abendlicht

Gott lässt Licht und Schatten wechseln. Auch im Leben der Menschen.

20.02.

Abend

Winterabend

Gott selbst geht nicht schlafen. Auch wenn er die Sonne Tag für Tag ins Bett schickt.

19.02.

Versprechen

Frühlingsversprechen. Während noch etwas Schnee liegt.

Gott gibt uns Sehnsüchte und Zukunftsträume. Damit wir nicht immer im Klein-Klein des Alltags steckenbleiben.

18.02.

Schwung

Schwungvoll-elegante Bodenwellen unter einem Flockenhimmel:

Gott hat manchmal viel Schwung und Eleganz. So ist er auch.

17.02.

Träume

Einsamer Baum vor den Alpen. Er träumt schon vom Frühling.

Gott gibt uns Sehnsüchte und Zukunftsträume. Damit wir nicht immer im Klein-Klein des Alltags steckenbleiben.

16.02.

Aufatmen

Der Schnee auf den Dächern taut. Alles scheint aufzuatmen.

Gott schenkt immer wieder mal Aufatmen. Auch wenn der Weg dahin gelegentlich unendlich erscheint.

15.02.

Herausragendes

Herausragende Bäume:

Gott liebt alles Herausragende. Aber genauso liebt er alles, was unauffällig, unansehnlich oder gar versteckt ist.

14.02.

Schöpfung

Erste Lämmer und vielleicht der letzte Schnee:

Gott erneuert unentwegt seine Schöpfung. Und ebenso setzt er sie auch fort.

13.04.

Genug

Ein letztes Mal tiefer Winter. Nun reicht es:

Manchmal sagt Gott: Jetzt ist es genug.

12.02.

Freude

Ein letztes Mal durch hohen Schnee stapfen.

Gott freut sich an der von ihm geschaffenen Natur und an ihren wechselnde Erscheinungsbildern. Und ebenso freut er sich, wenn sich die Menschen mit ihm freuen.

11.02.

Geheimnis

Geheimnisvolles Winterlicht.

Gott umgibt sich immer mit unendlich viel Geheimnis.

10.02.

Unendliche Weite

Die Schneeflächen vorn scheinen unten in unendlich weite Nebelflächen zu münden und überzugehen.

Gottes Herz hat eine unendliche Weite.

09.02.

Vergänglichkeit

Fenster, durch die schon lange kein Mensch mehr geschaut hat.

Manchmal erinnert uns Gott in sehenswerter Weise an unsere Vergänglichkeit.

08.02.

Nach oben

Aufstrebende Bäume unten und hochragende Berge oben.

Gott zieht die Menschen immer wieder nach oben. Auch wenn sie es ihm oft schwer machen.

07.02.

Früchte

Nadelbäume mit Frucht. Und mit kleinem Durchblick zum Himmel.

Gott schenkt manchmal Erfahrungen und Früchte von überraschender Art.

06.02.

Weiß

Eine dezente kleine Feier mit leuchtend weißem Schnee, weißem Raureif und weißen Baumstämmen und Baumkronen:

Gott ist alles in allem. So wie das Weiß alle Farben des Lichtspektrums enthält.

05.02.

Feuer

Von der Abendsonne angestrahlt: Tiefe Wolkenfetzen wie Feuer in der Landschaft.

Manchmal schenkt Gott das Feuer der Begeisterung.

04.02.

Fülle

Völlerei in Weiß

Gott ist gelegentlich ein Gott der Fülle. Und manchmal auch der Überfülle.

03.02.

Grau

Tief gestaffelte Landschaftswellen mit viel Wintergrau:

Gott ist nicht für das Grelle. Deswegen liebt er auch Grautöne sehr.

02.02.

Idylle

Idylle im Winter an alter Stadtmauer:

Gott schenkt ab und an eine Idylle. Damit das Leben nicht zu hart wird.

01.02.

Ordnung

Unter der Wintersonne stehen Bäume stramm in Reih und Glied. Und im Schnee halten es ihre Schatten auch so:

Gott ist ein Gott der Ordnung. Aber auch Chaos liebt er, wenn sich daraus Gutes machen lässt.

31.01

Last

Im Mondschein halten die Bäume unter ihrer Schneelast ganz still:

Gott ist mit allem, das unter Lasten stöhnt.

30.01.

Spuren

Des Menschen Spur in der Natur:

Menschliche Spuren auf der Erde sind oft mehr als offensichtlich. Gottes Spuren sind da viel verschlüsselter.

29.01

Erhebendes

Wenn der Nebel weicht: Dann lässt Gott manchmal Erhebendes zum Vorschein kommen.

Vorn weich, hinten zackig. In den Alpen.

Gott kann sehr weich sein. Aber manchmal auch ausgesprochen hart und zackig.

28.01.

Ruhe

Der Tag ist müde und geht still zur Ruhe:

Gott ist immer die Ruhe selbst. Aber er ruht nie.

27.01.

Naheliegendes

Gott vernebelt manchmal den Blick, um ihn auf das Naheliegendes zu lenken.

Hütten vor vernebelter Alpenkulisse:

Gott will so manche Unklarheit für die Menschen. Dann wenden sie sich häufiger an ihn.

26.01.

Tiere

Gott liebt auch die Tiere.

Vorn ein Hirsch. Und hinten auf dem Rathausdach auch noch ein Storch und vierzehn Tauben:

Gott schenkt dem Menschen mit den Tieren eine zusätzliche lebendige Begleitung durchs Leben.

25.01.

Einsamkeit

Ein kleines einsames Menschlein auf Skiern. Vor einer gewaltigen Abendhimmelkulisse:

Gott ist mit jedem Menschlein. Und sei es noch so einsam und klein.

24.01.

Natur

Mit Hund und Handy vor eindrucksvoller Landschaft:

Gott lässt oft die Natur für sich sprechen.

23.01.

Beglückung

Eine warme himmlische Beglückung im Winterwald:

Wärme ist ein besonderes Markenzeichen Gottes.

22.01.

Überraschung

Ein Vorhang aus Eis. Im Allgäu im Eistobel:

Gott erkennen manche in der Natur. Dann, wenn eine angenehme Überraschung darin sie freudig erregt.

21.01.

Himmlisches Licht

Ein Winterwald, himmlisch durchlichtet:

Durch besonderes Licht lässt Gott den Menschen manchmal etwas von seinem Himmel ahnen.

20.01.

Kälte

Wärme ist ein besonderes Zeichen von Gottes Liebe.

Eine zarte und tiefstehende Wintersonne über Schwarzwaldbergen. In ihrem Schatten herrscht Frost. Und der Schnee hält sich im Schatten auf den Tannen.

Gott lässt uns manchmal frieren. Äußerlich oder innerlich. Danach wirkt seine Wärme umso befreiender.

19.01.

Zeit

Gott lässt manchmal lange an einer Tür rütteln, bis er sie schließlich öffnet.

Eine Hütte in wohlverdientem Winterschlaf. Alles hat seine Zeit:

Es kann gelegentlich lange dauern, bis Gottes Zeit gekommen ist.

19.01.

Bewegung

Fast immer ist Bewegung in Gottes Schöpfung. Oft am Himmel. Und besonders auch in den Herzen der Menschen.

Unten stille Schneefläche. Darüber aufragende Berge. Und am Himmel eiliges Gewölk.

17.01.

Gewaltig

Aus der Bodenperspektive lässt Gott seinen Himmel manchmal geradezu gewaltig erscheinen.

Oben ein gewaltiger Himmel aus Wolkenflocken. Unten ein Teppich aus Schneeflocken. In der Mitte ein Fetzen schwarzstummer Wald. Und am Rande hingeduckt auch noch eine menschliche Behausung:

Gott will, dass sich der Mensch manchmal ganz klein fühlt.

16.01.

Spuren

Gott im Alltag aufspüren: Manchmal braucht es gewiefte Fährtenleser dafür.

Spuren von Freude und Lust:

Gott hat überhaupt nichts gegen Freude und Lust. Solange sie nicht eine Suchtspur durchs Leben ziehen.

15.01

Rufe

Gott hört jeden Hilferuf. Aber er erhört ihn nur, wenn das letztlich wirklich dienlich ist.

Merkwürdig verhutzelte Gestalten. Zeigen sie mit Spinnenfingern auf den Mond? Rufen sie mit vielen Antennen nach Gott?

Der Mensch ruft manchmal nach Gott und möchte von ihm gehört werden. Aber Gott ruft gelegentlich auch nach dem Menschen. Und er wünscht sich dann, dass der ihn hört.

14.01.

Stille

Gott ist viel Stille. Eine Stille, die erst zur Ruhe führt. Und die danach neue Entfaltung schenken kann.

Winterliches Stillleben mit viel Schnee. Und mit einer ausdruckstarken Baumgestalt.

Gott führt nicht mit Geschrei und Getöse, sondern meistens mit leisem Winken und stillen Gesten.

13.01.

Licht

Im Lichte Gottes sieht vieles eigenartig oder ganz anders aus.

Ein eigentümlich durchlichteter Winterwald. Denn die Sonne am intensiv blauen Himmel bringt den Raureif in den Baumkronen zum Leuchten.

12.01.

Das Alte

Gott will gutes Altes bewahren und schlechtes vergehen lassen.

Hohe alte gotische Backsteinkirche mit langen Fenstern. Darauf der Schatten von historischen Gebäuden mit Stufengiebeln:

Gott ist urururalt. Und liebt das Alte. Aber gutes Neues erfreut ihn ebenso.

11.01.

Chaos

Gott kann jedes Chaos zähmen. Und in ein schönes Stück Schöpfung überführen.

Großes Durcheinander und heftige Uneinigkeit am Himmel. Aber mit Zuversicht gepaart. Am Anfang steht eben manchmal das Chaos.

Ratlosigkeit oder sogar Chaos ist oft der Beginn von Kreativität.

10.01.

Durchblick

Wenn Gott mal einen Durchblick gewährt, ist der aber oft verschleiert.

Zartes Nebelmeer über dem Schwäbischen Meer (Bodensee):

Gottes Liebe lässt uns oft nicht allzu klar sehen.

09.01.

Fehler

Macht Gott Fehler? Zumindest lässt er die Menschen Fehler machen. Manchmal äußerst schmerzhafte Fehler. Damit sie in seiner Schöpfung immer wieder neue und bessere Wege finden.

Gottes Schöpfung enthält auch viel Verborgenes, Undurchschaubares, Unauffälliges und Hässliches:

Fehler kommen vor. Gott hat es sogar so eingerichtet, dass Fehler sein müssen.

08.01.

Ausblick

Manchmal erhellt Gott ein wenig die Zukunft. Und er gewährt einen visionären Ausblick.

Winterlicher Ausblick vom Belchen im Schwarzwald bis hin zu den Alpen:

07.01.

Schweigen

Manchmal ist nur Schweigen die rechte Antwort auf Gottes Erhabenheit.

Ein bewegungslos verharrender Wald:

06.01.

Begleitung

Gott begleitet Menschen in jede Einöde und in jedes Menschengewimmel.

Menschen in göttlicher Weite und Weiße:

05.01.

Erfahrungen

Gott schenkt ab und zu wunderbare Erfahrungen mit ihm. Und er wünscht sich, dass sie nicht zu schnell in Vergessenheit geraten.

Das wunderbare Alte spiegelt sich hier im Neuen. Und Gott lässt gern Bewährtes aus dem alten Jahr ins neue Jahr mitnehmen.

04.01.

Spuren

Gottes Spuren im eigenen Leben: Der eine sieht und bewundert sie. Der andere übersieht sie.

Die ersten Spuren sind im Neuen Jahr gezogen. Vor einer göttlich grandiosen Kulisse:

Wenn Gottes Spuren bewusst gesucht werden, dann lässt Gott sie auch leichter entdecken.

03.01

Neuland

Gott ist auch mit denen, die mühsam durch Matsch und Schnee in Neuland hineinstapfen.

Der Weg und der Himmel sind offen für den Gang mit Gott ins Neue Jahr:

Ein inneres Bild: Gott führt mich zu einem Baum mit ganz dickem Stamm. Ich soll ihn schütteln. Aber bei der Dicke des Stammes kann ich nur ein bisschen dranklopfen. Doch immerhin kommen dabei so einige kleine Nüsse herunter. Und ich verstehe das nun so: Wenn man in Neuland hineinstapft, ist nicht gleich mit einem großen Fruchtsegen zu rechnen.

02.01.

Schatten

Manchmal lässt sich Gott gerade in den Schatten entdecken.

Gott zeigt sich manchmal als spielerischer Grafiker in seiner Schöpfung:

01.01.2024

Neubeginn

Auch in diesem Jahr sieht Gott an und in dir viel, viel Gutes. Und zwar viel mehr, als du selbst zu erkennen vermagst.

Zum Beginn des neuen Jahres: Unten im Herbst entlaubte Bäume. In der Mitte feinster Winter. Und oben drüber die Hand Gottes in den Wolken.

31.12.

Warten

Gott lässt oft warten. So wie alle großen Herrscher in dieser Welt. Nur bei Gott lohnt sich das Warten. Und letztendlich immer viel, viel mehr als bei Menschen.

30.12.

Rückblick und Ausblick

Gott lässt manchmal die Welt im Nebel versinken. Danach ist aber die Welt schöner, wenn sich der Nebel auflöst und die Dinge wieder sonnenklar werden.

29.12.

Alter

Das Alter hat seine ganz eigene Würde. Bei Dingen und bei Menschen. Und Gott hält alles in einer gewaltigen himmlischen Cloud fest.

28.12.

Abschied

Gott schenkt freudige und traurige Abschiede. Und beide haben ihren Sinn.

weißen Nebeldecke liegen. Und Gott sagt: „Nichtwissen kann Schutz und Verheißung sein.“

27.12.

Ruhe

Das Jahr klingt aus. Die Natur ruht. Und Gott nutzt die Stille.

26.12.

Das Weihnachtslicht verabschiedet sich. Ein letzter wärmender Saum von ihm steht noch über den Bergen am Bodensee:

Ein inneres Bild: Gott geht mit mir in den Untergang des Lichts. Und er sagt zu mir: Die Dunkelheit ist mein größter Helfer.

25.12.

Ein Weinachtsbaum in der Natur. Sozusagen von Gott selbst geschmückt mit Hilfe seiner Sonne:

24.12.

Die große Ankunft

Gott begibt sich selbst als kleines Kind in die Welt. Doch zugleich kommt er dort als großer Vater an.

23.12.

Verheißung

Gottes Verheißungen weisen den erfüllendsten Weg.

Gottes Verheißungen zeigen an, wohin es geht, wenn man sich Gott als Lotsen anvertraut.

22.12.

Licht

Gott ist Licht. Erhellendes, befruchtendes, beglückendes, zutiefst wärmendes Licht.

Manchmal knipst Gott zwar sein Licht aus. Aber nur, damit es danach umso heller und beglückender wirkt.

21.12.

Nebel

Gott kann so ungreifbar wie ein Morgennebel sein. Und dann allenfalls zu ahnen. Aber er kann auch so klar erkennbar sein wie die Morgensonne.

Gott lässt uns gern mal im Ungewissen. Damit wir selbstständig werden und nicht unmündig von ihm abhängig sind. Vielleicht schenkt er uns aber immerhin ein Stück Ahnung.

20.12.

Gruß aus der Vergangenheit

So mancher Schmerz grüßt immer wieder mal aus der Vergangenheit. Gott kann ihn dämpfen.

Gott erinnert uns gelegentlich daran, wer wir waren. Aber er zeigt uns auch, wer wir sind und wer wir sein können.

19.12.

Vergänglichkeit

Gott erinnert uns täglich an unsere Vergänglichkeit: Jeder Nachtschlaf ist wie ein kleiner Tod, dem morgens die Auferstehung ins Leben folgt.

Gott sieht durchaus die Vergänglichkeit in den Gesichtern. Aber er blickt durch sie hindurch.

18.12.

Belagerung

Jeden Morgen, wenn der Mensch wieder ins Leben tritt, sieht er sich von Informationen und Werbung neu umfangen und belagert. Gott bändigt sie aber gern für ihn.

Ein inneres Bild zum Thema: Gottes Hand legt sich schützend um eine Kerzenflamme. Die Flamme hört auf zu flackern und brennt nun ruhig vor sich hin.

17.12.

3. Advent

Advent ist Wartezeit. Gott wartet auf den Menschen. Und der Mensch wartet und hofft auf Gott.

16.12.

Altwerden

Mit Gott alt werden. Das heißt, wenn’s gut läuft: Weiser und leiser werden.

15.12.

Wachsamkeit

Gott ist immer wachsam und achtsam. Auch wenn unendlich viel hinter seinem Rücken zu geschehen scheint.

Gott wacht unermüdlich über jeden Menschen. Und genauso unermüdlich achtet er darauf, dass der Mensch es praktisch nie merkt.

14.12.

Himmel

Unsere Ernährung und unser Leben überhaupt ist vom Himmel über unserem Kopf abhängig. Und nicht umsonst werden der Himmel und Gott in vielem gleichgesetzt.

13.12.

Wolken

Ein unendlich vielgestaltiges Geschenk Gottes: Der Wolkenhimmel.

Gottes wunderbarer Himmel ist stets nahe, selbst wenn er sich mit dunklen Wolken überzieht.

12.12.

Wenn nötig, geht Gott mit dir einfach mal durch eine geschlossene Tür.

Gott liebt es, mit uns Menschen zusammenzuarbeiten.

10.12.

Glück und Unglück

Manchmal lässt Gott nach größerer Freude etwas sehr Unangenehmes zu. Damit der Mensch nicht übermütig wird. Und manchmal schenkt Gott in schwerer Zeit eine größere Freude. Damit der Mensch nicht zu tief nach unten gezogen wird.

09.12.

Krankenstand

Corona.

08.12.

Reden

Die Welt ist voll Geplapper. Gott hält nur ab und an dagegen mit einem gewichtigen Wort.

07.12.

Schatten

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Und wo Liebe ist, ist häufig Lieblosigkeit nicht weit.

Wer andere liebt, dem lächelt Gott verheißungsvoll zu. Wer dagegen hetzt und hasst, dem dreht Gott den Rücken zu. Und in seinem beißend kalten Schatten muss man sich dann sehr warm anziehen.

06.12.

Veränderung

Wenn Gott etwas ändert, ist es zum immer zum Guten. Auch wenn man das lange nicht einsieht.

05.12.

Schweigen

Gott schweigt viel mehr als er redet. Aus Gründen. Und manchmal auch gerade vor Weihnachten.

Gott redet auf den Menschen nicht wie auf einen lahmen Gaul ein, der unbedingt den Karren ziehen soll. Er schweigt lieber. Doch manchmal kann Gott ihm ein besonderes Leckerli anbieten. Und gelegentlich versucht er es auch mal mit einem Peitschenhieb.

Schweigen mit und vor Gott macht nicht schöner. Aber es macht oft den Blick klarer.

04.12.

Wille

Gott sieht es so: Jedem das Seine. Und mir, Gott, das Meine.

Gottes Wille hier. Und des Menschen Wille da.
Und wenn beides zusammenfällt, kann Größeres passieren. Ja, dann kann sogar Großartiges geschehen.

03.12.

Warten

  1. Advent: Die Menschen warten auf Gott. Und Gott wartet auf die Menschen.

Gott führt keine Warteliste. Bei ihm ist jede und jeder jederzeit willkommen.
Bei besonderen Wünschen hat Gott allerdings oft schon Wartezeiten. Denn da wartet er, bis die Menschen oder die Umstände erst einmal in einer günstigen Position sind.

Ein Christenleben besteht nicht in Worten, sondern in Taten. Niemand ist Christ ohne Erfahrung. Nicht von Lebenserfahrung ist hier die Rede, sondern von der Erfahrung Gottes. (Dietrich Bonhoeffer)

Ein inneres Bild: Gott nimmt mich mit zu einem alten Stadttor. Wir gehen hindurch und finden dahinter verschneite Gassen. Niemand ist auf der Straße. Gott weist auf die Fenster zu beiden Seiten der Straße. Er sagt: „Dahinter sind überall frierende Herzen.“ Ich schaue ihn fragend an. Und er: „Jetzt stelle ich unter jedes frierende Herz eine brennende und wärmende Liebeskerze“. Gott tut es. Und die ganze Straße wird heller und wärmer. –
Wird dir vielleicht jetzt auch durch Gott warm?

02.12.

Ende des Kirchenjahres

Heute ist Ende des Kirchenjahres. Zum Glück endet Gott dagegen nie und ist unendlich.

Gott vergibt tagtäglich Bonuspunkte. Aber die Konten dafür hütet er streng, und sie sind auch absolut fälschungssicher. Selbst am Ende eines Kirchenjahres behält er den Saldo jedes Menschen für sich …..

01.12.

Winteranfang

Winteranfang. Aber Gott wärmt weiterhin …..

30.11.

HerbstEnde

Gott ist ein Leisetreter, der auch heute ganz still an unendlich vielen und unendlich wichtigen Fäden zieht. Vielleicht auch bei dir.

Gott mischt immer mit.

Gott kann nicht nur wundersam Türen öffnen, sondern sie auch krachend zuschlagen lassen.

29.11.

Nebel

Gott verhindert oft größeren Durchblick. Damit Menschen beieinander Hilfe suchen. Oder auch bei ihm.

Manchmal lässt Gott uns extra im Nebel stehen, damit uns um das ganz Nahe und für uns Sichtbare kümmern.

28.11.

Anfang

Gott ist ein Gott der immer neuen Anfänge. Jeden Morgen. Überhaupt. Und auch heute wieder.

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne. Bis Gott es für unabdingbar hält, den Anfang zu entzaubern.

26.11.

Gotteslob und Gottesfeier

6 Uhr: Gott hat mir sehr deutlich vorgeschlagen: Heute alle zwei Stunden ein Gotteslob und damit zugleich auch eine kleine Gottesfeier. Und zwar bis 22 Uhr. Ich habe eingeschlagen und den Vorschlag angenommen.

8 Uhr: Gott schenkt uns ganz viel: Die Schöpfung um uns herum. Die Menschen um uns herum. Unser eigenes Leben. Und auch sonst viel Tag für Tag. Gott ist einfach der größte Schenker. Das ist in höchsten Tönen an ihm zu loben und zu feiern.

10 Uhr: Jetzt ereignen sich viele Gottesdienste. Sie sollten eigentlich umgetauft werden in Gottesfeiern. Denn wir leben vor allem von Gottes Geschenken und Taten. Auch von seinen Taten in und durch Jesus. Das ist erst einmal zu rühmen und zu feiern. Danach erst sollte unser Dienst für Gott ins Blickfeld kommen. Mit dem können wir Gott für seine Vorleistungen danken. Doch zugleich dienen wir damit unübersehbar auch unserem eigenen Wohl. Noch ein Geschenk Gottes!

12 Uhr: Nun weiter mit Gotteslob und kleiner Gottesfeier alle zwei Stunden. Die Taten von Gott und Jesus: Sie sind die entscheidenden Grundlagen für Judentum und Christentum. Sie sind auch – so sehe ich es – der Kerninhalt der Bibel. Die Durchschlagskraft der Bibel beruht genau darauf. Und indem die Bibel die Taten von Gott und Jesus bis in Einzelheiten eindrucksvoll schildert, lobt und feiert sie Gott.16 Uhr: Weiter mit Gotteslob und Gottesfeier alle zwei Stunden. Der Glaube trägt nur, wenn ihn ab und an direktes Gotteserleben stützt. Und das ist durchaus in Ritualen, Gottesdiensten, Traditionen und Gemeinschaften zu erfahren. Etwa dann, wenn man spürt, dass sie ein Stück erheben und tragen. Doch das erleben zunehmend weniger Menschen. Da vermute ich nun kühn: Gott will das sogar! Er hat einen Entwurf für Neues. Dazu mehr in zwei Stunden.

20 Uhr: Weiter mit Gotteslob und Gottesfeier. Was könnte zu dem vor zwei Stunden erwähnten Frühling verhelfen? Wie schon gesagt: Mehr direktes Gotterleben. Ja. Und das hat nun sicher auch mit Gotteslob und Gottesfeier zu tun. Doch noch etwas muss hinzukommen: Ein ernsthafter und wohl auch hartnäckiger Wille. Ein Wille, der bewusst und gezielt mehr direkte Erfahrung mit Gott anstrebt. Und der sich auch in dafür günstige Situationen begibt. Dazu in zwei Stunden noch einmal mehr.

22 Uhr: Nun der letzte Impuls. Ich kenne Hörendes und Sehendes Beten. Also solch direktes Gotterleben. Und aus dieser Erfahrung heraus schlage ich Gottesfeiern auf www.neue-Gottesfeiern.de vor, die stark auf Gotterleben zielen. Zudem biete ich auf der Seite www.Tipp.site mögliche schriftliche Tipps von Gott an. Und da wird im Schnitt etwa jeder dritte Tipp wirklich als Impuls von Gott erlebt. Und auch sonst gibt es noch viel mehr Möglichkeiten!

25.11.

Freude

Heute geht’s um Freude: Gott freut sich zutiefst, wenn er jemandem besondere Freude bieten kann. Vielleicht heute auch dir.

Gott berieselt Menschen nicht unentwegt mit Freude. Denn Freude ist ein empfindsames Gut. Als Dauerfreude würde Freude sich schnell abnutzen und wohl auch schal werden. Dagegen wirkt Freude nach Leid geradezu begeisternd. Und falls es gerade wirklich dran ist, beglückt Gott mit solcher Freude gern Menschen, die einiges durchzustehen hatten.

Freude und Glück sind eher Empfindungsspitzen. Für den dauerhaften Hausgebrauch hat Gott eher Heiterkeit, Zufriedenheit und Wohlbefinden vorgesehen. Und das ist schon eine ganze Menge.

24.11.

Gottes Weg

Du hast heute wieder ein kleines Stück Weg mit Gott vor dir. Vielleicht ist es ein kostbares Stück Weg. Und vielleicht wird Gott selbst da am Rand erkennbar auftauchen …..

Auf unserem Lebensweg mit Gott fangen wir als kleiner Zellhaufen an. Dann nehmen wir an Leib und Geist zu. Begegnen unterwegs, wenn es gut läuft, hin und wieder mal Gott. Und schließlich geben wir unseren Körper wie einen alten Mantel an Gottes Garderobe ab. Und nun dürfen wir sein herrliches Schloss mit all seinen grandiosen Räumlichkeiten und Sälen betreten. Und ja: Wir dürfen da auch wohnen.

Gottes Lebensweg für die Menschen ist ein Entwicklungsweg. Er ist ein Weg mit viel Anschub durch so manche Holperigkeiten.

23.11.

Superlative

Gott will dir heute zwar nicht das Allerschönste, aber doch immerhin etwas recht Schönes schenken. Achte mal drauf.

Gott ist höchstpersönlich der allerschönste, der allergrößte, der allermächstigste Superlativ. Und vor allem: Er ist der in allerallerhöchstem Maße liebende Superlativ.

Auflösung des Rätsels: Oben sich im Wasser spiegelnde Bäume, darunter über das Wasser hinausragende schwarze Pfähle und auf dem Boden unter Wasser liegende Baumstämme.

Wir Menschen lieben alles, was ein positiver Superlativ ist: Das Allerschönste, das Allergrößte, das Allerstärkste. Das ist bewegend und lässt uns staunen. Doch Gott liebt vor allem den Durchschnitt, der den Alltag bestimmt. Und noch mehr liebt er das Unterdurchschnittliche, das besondere Zuwendung braucht. Gerade auch von ihm.

Der Tag geht jetzt zur Neige. War er Durchschnitt? War ein Superlativ drin? Wie großzügig war heute Gott?

22.11.

Gemeinschaft

Heute will Gott besondere Freude an der Gemeinschaft mit anderen Menschen geben.

Der große Allherrscher Gott ist nicht einsam. Sondern mit jeder Geburt eines Menschen erweitert er den Kreis der Geschöpfe, die er um sich schart.

Wahre Gemeinschaften hält die Liebe zusammen. Es sind Gemeinschaften, in denen man sich gegenseitig achtet und schätzt.Und in denen Gottes Liebe wirkt – zumindest untergründig.

21.11.

Gottes Schöpfung

Gottes Schöpfung macht manchmal Lust und manchmal Angst. Gottes Schöpfung bietet Freude und Leid.

Wenn wir etwas als Gottes Schöpfung ansehen und in seinem Licht betrachten, fängt dieses Etwas an zu leuchten.

Gott, der große Schöpfer, hat den Menschen dazu bestimmt, Tag für Tag zusammen mit ihm schöpferisch tätig zu sein. Im ganz Großen bei der Zeugung und Erziehung neuer Menschen. Und im ganz Kleinen bei sonstigem kreativem Tun — auch noch bei winzigsten Alltäglichkeiten.

Gott ist einfach unmöglich: Er zeigt zwar in der Schöpfung unendlich viele Seiten von sich. Aber sich selbst lässt er nie blicken. Allerdings kann er sich uns gelegentlich beim Sehenden Beten in inneren Bildern zeigen.

Was ist genauer Sehendes Beten? Gott kann sich in inneren Bildern sichtbar zeigen. Ebenso Jesus. Gott kann dabei etwa als Wolkensäule sichtbar werden. Oder als übergroße Gestalt, vielleicht im Wolkenmantel. Oder nur als Hand. Oder er kann sich auch ganz auf eine Ebene mit den Menschen stellen – und zwar in Menschengröße. Nach viel Erfahrung mit ihm kann er zudem unsichtbar bleiben, aber durch ein höheres inneres Wissen klar erkennbar sein.

20.11.

Liebe und Hass

Heute will Gott dir eine Freude schenken. Aus Liebe. Achte mal drauf.

Gott hat es so eingerichtet: Wahre Liebe baut auf. Hass dagegen zerstört. Meist auch die Hassenden selbst.

Andersartige Menschen tun fast nie weh. Aber ihre Andersartigkeit kann verunsichern und provozieren. Sie sind damit eine Herausforderung von Gott. Aber leider kennen manche darauf nur Häme, Hetze und Hass.

Ein inneres Bild: Gott zieht mich hoch und nimmt mich mit in eine Umlaufbahn um die Erde. Auf dem blauen Planeten sehe ich viele Feuer und viel Rauch. Und Gott deutet darauf und sagt: „Überall Böses und Hass. Aber meine Liebe ist größer. Und sie wird auf ihre ganz eigene Weise siegen.“

19.11.

Gotterleben

Sonntagmorgen. Und heute mein Thema: Gotterleben.

Ich heute zu Gott noch im Bett: „Ich möchte bitte wenigstens bis um 6 Uhr schlafen.“ Und Gott: „Schau mal auf die Uhr!“ Da ist es doch tatsächlich 6 Uhr und 3 Minuten. Ich stehe also auf. Das ist ein konkretes Beispiel für Gotterleben und für Hörendes Beten.

Ein Drei-Wort-Satz kann schon mal genügen, um Gott zu erleben. Ein beredter halbstündiger Wortschwall dagegen kann in dieser Hinsicht ein totaler Rohrkrepierer sein.

Karl Rahner: „Der Fromme der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird nicht mehr sein.“ Der Mann meint: Alle Christen werden zukünftig Gott direkt erleben. Das wirkt auf mich zwar maßlos übertrieben. Doch möge – bitte Gott! – dennoch ganz viel daran sein. Und im Übrigen dürfen wir uns durchaus nach dieser Decke strecken …..

Gott zu erleben kann Menschen beglücken. Aber auch verstören. Gott zu erleben kann Menschen demütig machen. Aber auch großkotzig. Gott zu erleben kann Menschen befreien. Aber auch einengen, fesseln und bedrücken. Es ist Gottes besondere bravouröse Kapitänskunst, wenn er die Menschen liebevoll zwischen diesen Polen hindurchnavigiert. So dass das Beste für sie dabei herauskommt.

18.11.

Gut und Böse

Gott traut sich in jede Löwengrube. Und auch in jede Löwengrube in menschlichen Herzen.

Das Böse ist der Todfeind der Liebe. Aber Gott lässt es zu.

Das Böse geht derzeit vielerorts um wie ein brüllender Löwe (Paulus). Aber unbedingte und von Gott geschenkte Liebe hat die Macht, ihm das Maul zu stopfen.

Die Guten können manchmal durchaus auch böse sein. Und die Bösen gut. Christen können manchmal durchaus ungläubig sein. Und die Ungläubigen gläubig. So ist es in Gottes Welt.

17.11.

Lebensherbst

Lebensherbst bedeutet: An Jahren immer älter werden. Und vielleicht an Nähe zu Gott immer jünger.

Gott hat es so geregelt: Reife hängt vom Alter ab. Und Weisheit von der Demut.

Im Alter ist noch eher Interesse an Kirche und Gott zu finden. Im Dom zu Lübeck.

Im Herbst fahren Stürme in die Bäume und zerpflücken das Herbstlaub. Und Gott lässt es zu, dass das Alter den Menschen in die Glieder fährt und Haare und Kräfte zerpflückt.

Späte Blüten im Herbst erfreuen besonders. Und eine späte menschliche Blüte im Alter tut das ebenso. Gott kann sie schenken.

16.11.

Durchblick

Gott wird an diesem Tag so manchem Menschen einen hilfreichen Durchblick schenken.

Gott kann den Blick so verändern, dass man mit ganz anderen Augen auf so manche Dinge schaut. Und überhaupt anders in die Welt.

Manchmal lenkt Gott den Blick in die Ferne. Und vernebelt die Nähe und Gegenwart:

Besonders oft vernebelt Gott die Zukunft. Denn in der Gegenwart gibt’s schon genug Freud und Leid zu tragen.

Ein inneres Bild: Gott versetzt mich in eine kleine Kapelle. Neben mir ein Fenster nach draußen. Es ist zunächst beschlagen. Doch Gott wischt es klar. Und ich sehe nun einen Herbstwald im Sonnenlicht, der in vielen Farben von Rot über Goldgelb bis Braun glüht. Ich frage Gott: „Und was soll mir das sagen?“ Gott darauf: „So kann der Herbst des Lebens für viele Christen sein.“

15.11.

Glück

Gott will heute denen, die es dringend nötig haben, einen Anflug von Glück schenken.

Ein Gottesgeschenk: Ein guter Ort für stilles Glück:

Ja, der Mensch ist seines Glückes Schmied. Sofern Gott ihm einen Amboss dafür gibt.

Die das Glück suchen, wissen meist nicht: Gott hat vor wahres Glück das Leid gesetzt.

Die nach den Sternen greifen wollen, haben meist erst Erfolg, wenn Gott ihnen eine große und lange Leiter gibt. Und wenn er die noch eine Weile festhält.

Aus Gottes Sicht darf sich ein Mensch glücklich schätzen, der in enger Gemeinschaft mit ihm lebt. Es ist aber keineswegs so, dass sich der Mensch dabei Tag für Tag glücklich fühlt …..

14.11.

Gott will heute denen, die ihm folgen, ein besonderes Geschenk machen.

Die Liebe kann das Böse umgarnen, bis es in sich zusammenfällt. Mit Gottes Hilfe.

Gottes Herbstschöpfung:

Ja, Gott beob-achtet dich. Aber vor allem achtet er dabei auf dich.

Ein inneres Bild: Gott führt mich blind irgendwohin. Als er mir die Augen öffnet, stehe ich vor einem hohen Apfelbaum mit vielen reifen Früchten. Wir setzen uns auf die Bank darunter. Ich frage: „Und wie kommt man nun an die Früchte?“ Gott steht auf und sagt: Ich zeig’s dir“. Er zieht nun einen Ast so weit herunter, dass ich an Äpfel kommen kann. Dann aber zeigt er noch auf eine hohe Leiter im Baum und sagt: „Da kommt man mit etwas Anstrengung auch noch an die hohen und besonders guten Früchte.“

13.11.

Heute will Gott ein paar Sorgen entsorgen. Bei Menschen, die es dringend brauchen.

Das menschliche Leben hat Gott nicht als perfekt und paradiesisch geplant. Nein, es soll Gefahren, Fehler und Schmerzen enthalten. Zum Lernen.

Himmlische Momente mit Gott:

12.11.

Die Liebe kann das Böse umgarnen, bis es in sich zusammenfällt. Mit Gottes Hilfe.

Andersartige Menschen tun fast nie weh. Aber ihre Andersartigkeit kann verunsichern und provozieren. Sie sind damit Gottes Herausforderung. Aber leider kennen manche darauf nur Häme, Hetze und Hass.

Getüpfelte Herbstfarben. Aus der Farbenpalette des Schöpfers.

Synode der EKD gerade in Übertragung.
Der bewegliche und bewegende Chor: das lebendigste Hoffnungszeichen.

Zum Sonntag: Von Gott geschenkte Liebe kann durch Wände dringen. Auch durch Kirchenwände. Wenn zum Beispiel ein Herz andere Herzen berührt und ansteckt. Und wenn dann die anderen Herzen die Liebe mitnehmen und nach außen tragen.

11.11.

Kein Mensch bleibt heute von Gott unbeachtet. Auch du nicht.

Gott liebt Herausforderungen. Und eine ganz besondere für ihn ist die: Gegen Hass anzulieben. Aber dafür braucht er auch Menschen.

Goldenes Herbstdach auf fünf Säulen:

Ein inneres Bild: Ein höheres inneres Wissen sagt mir: Gott nimmt mich mit an einen grauen breiten Fluss. In dem ringen überall Gestalten um ihr Leben. Sie kämpfen teilweise auch miteinander. Nach einer Weile zeigt Gott mir: Weiter unten endet der Fluss in einem Wasserfall. Da fallen die Gestalten hinunter. Die meisten landen dort in Gottes riesiger lichter Hand. Einige fallen aber auch daran vorbei in eine schwarze bodenlose Tiefe. Offenbar symbolisiert der Wasserfall das Ende des Lebens.

10.11.

Gott wird heute dies und das schön finden, was du tust.

Liebe fällt zwar manchmal vom Himmel. Wer aber mehr will, darf und sollte Gott darum bitten. Vielleicht darf er sie auch mal Gott abringen.

Das Böse poltert gern herum. Die Liebe dagegen tritt eher mit leisen Sohlen auf.

Blick aus schlichter menschlicher Schöpfung auf einen grünen winzigen Schnipsel der gewaltigen göttlichen Schöpfung:

09.11.

Auch heute hört Gott jedem Menschen aufmerksam zu. Und den Menschen ganz besonders, die ihm bittend und betend ein ernsthaftes Anliegen vortragen.

Gott hat ein großes Ja zu dir. Und nur – falls nötig- noch kleinere Neins.

08.11.

Gott hat heute etwas mit dir vor. Achte mal drauf.

Starke Vorurteile sind sehr übergriffig. Sie stopfen Menschen in viel zu enge Schubladen. Gott dagegen tut das nie. Er hat immer den gesamten realen Menschen liebevoll im Blick.

07.11

Gott ist sowohl für die Struppigen als auch für die Langhhaarigen da.

Ein inneres Bild: Gott nimmt mich mit in die nächste Stadt. Da gehen wir durch die Einkaufsmeile. Einige Menschen suchen etwas, was sie dringend benötigen. Andere haben Lust am Flanieren und Einkaufen. Ich weiß nicht, was Gott da nun will. Aber plötzlich legt er einem Kind die Hand auf den Kopf und segnet es. Dann tut er es bei einer Erwachsenen. Und er sagt mir: “Ich liebe sie alle!“ Ich erwarte, dass jetzt noch ein „Aber“ dazu von Gott folgt. Doch nein. Denn Gott wiederholt: „Ich liebe sie alle!“

06.11.

Zum Tag: Nicht den eigenen Weg, sondern Gottes Weg gehen.

Das Land, in dem das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben“ zuerst aufgeschrieben wurde, hat davon zu wenig umgesetzt. Dort haben Regierung und extremistische Siedler gegen internationales Recht und UN-Resolution verstoßen: mit immer neuem Siedlungsbau in Palästinensergebieten. Sie haben eine Zwei-Staaten-Lösung verunmöglicht. Nun fliegt ihnen das um die Ohren. Zwar reduziert Gott nun wohl seinen Segen für das Land, bis es dazulernt. Aber er wird keineswegs seinen Segen davon völlig abziehen.

05.11.

Gott kann wie ein frischer Frühlingsmorgen sein. Aber auch wie ein Herbststurm, der vergilbte und verwelkte Blätter von den Bäumen reißt.

Ein inneres Bild: Gott steht riesengroß hinter mir. Ein höheres inneres Wissen sagt mir das deutlich. Und Gott weist mit einem riesigen Arm über mich hinweg in die Welt vor mir. Da sehe ich unendlich viel Kriegsgetümmel und unendlich viel Sterben. Gott nun dazu: Keine Angst! Ich bin der wahre Kriegsherr. Nichts geschieht ohne meinen Willen und ohne dass ich es zulasse. Auch wenn es das Fassungsvermögen menschlicher Köpfe absolut übersteigt.

Noch ein inneres Bild: Ein schwarzer Wolkenhimmel. Ein aufgewühltes Meer. Und Gott kommt über die Wellen schreitend auf mich zu. Ein höheres inneres Wissen lässt mich seine Gestalt deutlich ahnen. Und dann stellt Gott sich hautnah neben mich. Ich frage: „Was soll mir das sagen?“ Gott weist auf die Wellen und den schwarzen Himmel: „Das da muss unbedingt ab und an sein!“

04.11

Mit den Energien und Menschenleben, die in der Welt für Hass und Rache vergeudet werden, könnte Gott einige kleine Paradiese bauen …..

03. 11.

Gott kann manchmal herzlich über seine Menschen lachen. Das zeigt sich daran, dass er die Menschen mit einem Sinn für Witz, Humor und Karikaturen versehen hat.

Gott hat kein großes Handy, um Selfies von sich zu machen und unter die Menschen zu verteilen. Die müssen sich mit Worten und Impulsen von ihm zufriedengeben.

Je tiefer dunkle Wolken am Himmel hängen, desto näher ist häufig Gott.

Manchen Menschen reicht es, Gott so viel näher zu kommen, wie eine Trittleiter hoch ist. Für andere dagegen ist das dafür erwünschte Maß eine ganze Bergeshöhe.

Gott hört immer äußerst aufmerksam zu. Und auf das Erhören verwendet er auch noch ganz besondere Sorgfalt.

02.11.

So wie die Sonne Tag und Nacht um die Erde kreist, kreist mit ihr auch das Lob Gottes um die Erde.

Gott will nicht aus Eitelkeit für sich Lob, Dank und Lieder, sondern weil das die menschliche Seele hochzieht und nach oben ausrichtet.

01.11.

Heilig sind die, die Gott trotz eines schweren Lebens lieben. Und sie seine Zumutungen einigermaßen willig akzeptieren.

Manchmal verdunkelt Gott den Blick. Und er lässt ihn erst klar werden, wenn für ihn der richtige und gute Zeitpunkt gekommen ist.

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Impressum: Rolf Kretschmann Sandbühl 10 79299 Wittnau

Kontakt: 49 (0) 761 897 659 45 Kreativcenter@gmx.de

Alle hier angebotenen Links führen zu Seiten und/oder Informationen, die ich als Webseitenbetreiber ebenfalls selbst verantworte. Und alle hier verwendeten Fotografien sind ebenfalls von mir.

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DATENSCHUTZERKLÄRUNG

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf dieser Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Abschnitt „Hinweis zur Verantwortlichen Stelle“ in dieser Datenschutzerklärung entnehmen.

Wie erfassen wir Ihre Daten?

Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit an uns wenden.

2. Hosting

Strato

Wir hosten unsere Website bei Strato. Anbieter ist die Strato AG, Pascalstraße 10, 10587 Berlin (nachfolgend: „Strato“). Wenn Sie unsere Website besuchen, erfasst Strato verschiedene Logfiles inklusive Ihrer IP-Adressen.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Datenschutzerklärung von Strato: https://www.strato.de/datenschutz/.

Die Verwendung von Strato erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wir haben ein berechtigtes Interesse an einer möglichst zuverlässigen Darstellung unserer Website. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TTDSG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TTDSG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

3. Allgemeine Hinweise und Pflicht­informationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

Rolf Kretschmann
Sandbühl 10
79299 Wittnau

Telefon: +49 (0) 761 89 76 59 45
E-Mail: Kreativcenter@gmx.de

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Speicherdauer

Soweit innerhalb dieser Datenschutzerklärung keine speziellere Speicherdauer genannt wurde, verbleiben Ihre personenbezogenen Daten bei uns, bis der Zweck für die Datenverarbeitung entfällt. Wenn Sie ein berechtigtes Löschersuchen geltend machen oder eine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden Ihre Daten gelöscht, sofern wir keine anderen rechtlich zulässigen Gründe für die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten haben (z. B. steuer- oder handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen); im letztgenannten Fall erfolgt die Löschung nach Fortfall dieser Gründe.

Allgemeine Hinweise zu den Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung auf dieser Website

Sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, sofern besondere Datenkategorien nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden. Sofern Sie in die Speicherung von Cookies oder in den Zugriff auf Informationen in Ihr Endgerät (z. B. via Device-Fingerprinting) eingewilligt haben, erfolgt die Datenverarbeitung zusätzlich auf Grundlage von § 25 Abs. 1 TTDSG. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Sind Ihre Daten zur Vertragserfüllung oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, verarbeiten wir Ihre Daten auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Des Weiteren verarbeiten wir Ihre Daten, sofern diese zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich sind auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Die Datenverarbeitung kann ferner auf Grundlage unseres berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgen. Über die jeweils im Einzelfall einschlägigen Rechtsgrundlagen wird in den folgenden Absätzen dieser Datenschutzerklärung informiert.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).

WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).

Beschwerde­recht bei der zuständigen Aufsichts­behörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

Recht auf Daten­übertrag­barkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Löschung und Berichtigung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:

Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.

Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

4. Datenerfassung auf dieser Website

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

Browsertyp und Browserversion

verwendetes Betriebssystem

Referrer URL

Hostname des zugreifenden Rechners

Uhrzeit der Serveranfrage

IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax

Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.